Gelbspötter


Gelbspötter

Hippolais icterina
Familie Grasmücken Sylviidae

Wegzug.... : Ende Juli-Anfang August
Rückkehr : Ede April - Anfang Mai
Typisch : Der rauhe Gesang
Merkmale : Der Gelbspötter ist mit einer Länge von ca. 13,5 cm etwa so groß wie ein Rotkehlchen. Er hat eine bräunlich-gelbgrüne Oberseite, blaugraue Beine und eine gelbe Unterseite, die im abgetragenen Federkleid weißlich ist. Auffallend ist sein fahlgelber Überaugstreif.
Vorkommen: Der Gelbspötter bewohnt lichte Laub-und Mischwälder, Auwälder,Gärten und Parks.
Verhalten : Beginnt vor Sonnenaufgang zu singen. Singt gern versteckt im dichten Blattwerk von Bäumen und Sträuchern.
Nahrung : Neben Insekten und Spinnen stehen auch Raupen und Beeren auf dem Speiseplan
Fortpflanzung: Das aus Grashalmen und Pflanzenfasern bestehende Nest wird vom Weibchen in 1-3 Metern Höhe errichtet. Ende Mai legt das Weibchen 3-7 hell rosarote mit schwarzen Punkten besetzte Eier, die abwechselnd von beiden Partnern bebrütet werden. An der Aufzucht der Jungvögel beteiligen sich beide Partner.
Hauptbrutzeit: Mai-Juli
Gelegegröße: 4-5 Eier
Jahresbruten: 1
Brutdauer: 12-14 Tage
Nestlingszeit: 13-15 Tage
Gew. Männchen:
12-22 Gramm
Gew.Weibchen: 12-22 Gramm
ältester Ringvogel:
7 Jahre
Neststand: In Asgabeln und Büschen von Jungbäumen.
Wanderungen: Langstreckenzieher; überwintert im tropischen und südlichen Afrika