Baumpieper
Übersicht-Singvögel
Foto Nr.: DCP_06386

Baumpieper

Anthus trivialis
Familie Stelzen Motacillidae

Wegzug.... : Anfang August
Rückkehr : Ede April - Anfang Mai
Typisch : Er ist regelmäßig im Wald anzutreffen
Merkmale : Er sieht dem Wiesenpieper sehr ähnlich, sein Gefieder ist aber gelblich und nicht grünlich. Der Baumpieper sitzt häufiger auf Bäumen und ist regelmäßig im Wald anzutreffen. Mit einer Länge von etwa 15cm ist er etwa so Groß wie ein Sperling.
Vorkommen: Der Baumpieper bewohnt fast ganz Europa mit Ausnahme Südspaniens und des hohen Nordens. Er bevorzugt offenes bis halboffenes Gelände mit hohen Singwarten.
Verhalten : Der Baumpieper steigt von seiner Warte geradlinig 20-30m steil empor, beginnt kurz vor Erreichen des höchsten Punktes mit seinem Gesang und gleitet dann mit ausgebreiteten Flügeln wieder herab zum Ausgangspunkt, oder aber sucht eine andere Warte auf.
Nahrung : Insekten und Spinnen stehen auf dem Speiseplan
Fortpflanzung: Das napfförmige Bodennest wird vom Weibchen aus trockenem Gras und Moos gebaut. Es wird mit Sichtschutz nach oben, unter Grasbulten, kleinen Büschen oder Zwergsträuchern versteckt. Mitte Mai beginnt das Weibchen mit der Brut. Das Gelege besteht aus 3-6 Eiern. Die Jungen werden von beiden Eltern mit Raupen, Spinnen, Heuschrecken und Köcherfliegen gefüttert.
Hauptbrutzeit: Mai-Juli
Gelegegröße: 3-6 Eier
Jahresbruten: 2
Brutdauer: 13-14 Tage
Nestlingszeit: 12-13 Tage
Gew. Männchen:
19-25 Gramm
Gew.Weibchen: 19-24 Gramm
ältester Ringvogel:
7 Jahre 8 Monate
Neststand: Bodennest im dichten Bewuchs
Wanderungen: Langstreckenzieher mit Winterquartier in W- und E-Afrika
Vogel Beschreibung Erklärung Lebensraum Alter Brutzeit Steckbrief Informationen Nahrung Merkmale Vorkommen Fortpflanzung Nest Vogelbild Vogelbilder Tierbild Tierbilder Naturbild Naturbilder Farbe Farben Gefieder Aussehen Erscheinungsbild Nahrung Brutzeit Eier Gewicht Alter