Fasan
Übersicht- Nichtsingvögel
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Fasan

Phasianus colchicus

Familie Feldhühner Phasianidae

Typisch : die auffällige Gefiederfärbung der Männchen
Merkmale : Der Fasan ist in Mitteleuropa keine heimische Vogelart. Er Sie stammt ursprünglich aus dem asiatischen Raum und wurde als Jagdwild bei uns ausgesetzt. Der Hahn ist auffällig bunt und hat einen sehr langen, spitzen Schwanz. Das unauffällig gefärbte Weibchen ist gelblichbraun und schwarz gemustert.
Vorkommen: Stammt ursprünglich aus dem asiatischen Raum. Wurde und wird bei uns als Jagdwild ausgesetzt. Die Tiere bevorzugen reich gegliederte Kulturlandschaft mit Hecken, Feldgehölzen und lichten Wäldern.
Verhalten : Fliegt in der Regel nur wenige 100 Meter weit. Nahrungserwerb am Boden.
Nahrung : Der Fasan ernährt sich überwiegend pflanzlich. Jungtiere erhalten in den ersten Lebenswochen allerdings auch kleine Wirbellose (Regenwürmer, Schnecken, Insekten)
Fortpflanzung: Seine Geschlechtsreife erreicht der Fasan schon im ersten Lebensjahr. Das Weibchen legt im April 8 bis 15 Eier in eine gut getarnte, mit Pflanzenmaterial ausgelegte Bodenmulde. Das Gelege wird vom Weibchen 23-26 Tage lang bebrütet. Die Nestflüchter können nach 10-12 Tagen bereits einige Meter weit zu fliegen und sind nach 70-80 Tagen selbständig.
Hauptbrutzeit: April-Juni
Gelegegröße: 8-15 Eier
Jahresbruten: 1
Brutdauer: 23-26 Tage
Führungszeit: 70-80 Tage
Gew. Männchen:
1145-1565 Gramm
Gew.Weibchen: 1100-1300 Gramm
ältester Ringvogel:
7 Jahre 7 Monate
Neststand: flache Bodenmulde
Wanderungen: in Mitteleuropa Standvogel
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