Goldammer
Übersicht-Singvögel
Vogel des Jahres 1999
Foto Nr.: Goldammer_00008 Foto Nr.: DCP_06239
Foto Nr.: DCP_06607
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Foto Nr.: DCP_013296
kurzer Clip

Goldammer

Emberiza citrinella
Familie Ammern Emberizida

Typisch : Die auffällige Gelbfärbung des Männchens
Merkmale : Die Goldammer ist einer unser häufigsten Feldvögel. Den Gesang der Goldammer kann man von März bis August hören. Er ist unverwechselbar und klingt etwa wie – „wie wie wie hab ich dich lieeeeb“. Mit einer Körperlänge von 16-17 cm ist sie etwas größer als der Haussperling. Kopf und Unterseite des Männchens sind auffällig gelb gefärbt. Die Weibchen hingegen sind deutlich unscheinbarer gefärbt.
Vorkommen: Mit Ausnahme von Island, den Mittelmeerinseln, dem Norden Skandinaviens und Russlands, findet man die Goldammer überall. Sie bevorzugt abwechslungsreiche Kulturlandschaft mit Hecken, Büschen, Gehölzen und Brachflächen.
Verhalten : Nahrungssuche überwiegend auf dem Boden. Außerhalb der Brutzeit kann man Goldammern häufig in kleinen, mit anderen Arten vergesellschafteten Trupps ( z.B. Finken) antreffen
Nahrung : Die Goldammer ernährt sich von Samen, Regenwürmern, Kerbtieren und Nacktschnecken.
Fortpflanzung: Die Brutperiode erstreckt sich von April-August. Das Weibchen legt 3-5 Eier. Das Weibchen brütet allein und wird vom Männchen gefüttert. In der Regel werden zwei Bruten großgezogen.
Hauptbrutzeit: April-Juli
Gelegegröße: 3-5 Eier
Jahresbruten: 2-3
Brutdauer: 12-14 Tage
Nestlingszeit: 12-13 Tage
Gew. Männchen:
25-32,6 Gramm
Gew.Weibchen: 26,1-35,6 Gramm
ältester Ringvogel:
11 Jahre 5 Monate
Neststand: am oder dicht über dem Boden
Wanderungen: bei uns Standvogel
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