Weidenmeise
Übersicht-Singvögel
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Weidenmeise

Parus montanus
Familie Meisen Paridae

Typisch : Die mattschwarze Kopfplatte
Merkmale : Die Weidenmeise ist der Sumpfmeise sehr ähnlich, hat allerdings eine mattschwarze Kopfplatte und wirkt größer und kräftiger. Von ihrer Zwillingsart, der Sumpfmeise, kann man sie am sichersten am Gesang unterscheiden. Die Kopfplatte reicht auch etwas weiter in den Nacken als bei der Sumpfmeise. Der Kehllatz ist zur Brust hin ausgedehnter, die Flanken sind dunkler und haben ein helles Flügelfeld.
Vorkommen: Morschholzreiche Wälder und Gehölze, feuchte Auwälder und bewaldete Moore sind der bevorzugte Lebensraum der Weidenmeise.
Verhalten : Legt Vorräte an
Nahrung : Die Weidenmeise ernährt sich von Insekten, Spinnen, Larven und Samen.
Fortpflanzung: Die Brutperiode der Weidenmeise geht von April-Mai. Es wird eine Brut großgezogen. Neststand meist in selbstgehackten Höhlen morscher Bäume, oder aber in Nistkästen und Spechthöhlen. Beide Geschlechter beteiligen sich am Ausbau der Bruthöhle. Nur das Weibchen brütet und wird vom Männchen auf dem Nest gefüttert. Das dürftige Nest besteht aus Holzteilen, Tierhaaren und Moos.
Hauptbrutzeit: April-Mai
Gelegegröße: 6-9 Eier
Jahresbruten: 1
Brutdauer: 13-14 Tage
Nestlingszeit: 18 Tage
Gew. Männchen:
11,2 Gramm
Gew.Weibchen: 11,2 Gramm
ältester Ringvogel:
12 Jahre 11 Monate
Neststand: meist in selbstgehackten Höhlen morscher Bäume
Wanderungen: Standvogel
Vogel Beschreibung Erklärung Lebensraum Alter Brutzeit Steckbrief Informationen Nahrung Merkmale Vorkommen Fortpflanzung Nest Vogelbild Vogelbilder Tierbild Tierbilder Naturbild Naturbilder Farbe Farben Gefieder Aussehen Erscheinungsbild Nahrung Brutzeit Eier Gewicht Alter kleiner Vogel mit roter Brust Lebenserwartung Höchstalter