Wiesenpieper
Übersicht-Singvögel
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Wiesenpieper

Anthus pratensis
Familie Stelzen Motacillidae

die milden Winter veranlassen immer mehr Pieper im Brutgebiet zu überwintern
Typisch : Sitzt seltener auf Bäumen als der Baumpieper
Merkmale : Vor allem anhand von Stimme und Lebensraum lässt sich der etwas kleinere Wiesenpieper vom Baumpieper unterscheiden. Seine Oberseite ist etwas mehr oliv, die Brust ist etwas weniger gelblich und dezenter gestreift. Er hält sich häufiger am Boden auf.
Vorkommen: Der Wiesenpieper bewohnt Moore, Heiden, Dühnen und Ödland.
Verhalten : Außerhalb der Brutzeit treten die Tiere häufig in kleinen Trupps auf.
Nahrung : Wiesenpieper ernähren sich von Insekten und Samen, die sie überwiegend am Boden suchen.
Fortpflanzung: Von April-Juni werden von den Vögeln zwei Bruten großgezogen. Das Bodennest, eine gescharrte und mit Pflanzenteilen gepolsterte Mulde, wird allein vom Weibchen gebaut. Das aus 4-6 Eiern bestehende Gelege wird nur vom Weibchen bebrütet. An der Aufzucht der Jungen beteiligen sich beide Partner.
Hauptbrutzeit: April-Juni
Gelegegröße: 4-5 Eier
Jahresbruten: 2
Brutdauer: 13-14 Tage
Nestlingszeit: 13-14 Tage
Gew. Männchen:
14,5 cm
Gew.Weibchen: 14,5 cm
ältester Ringvogel:
7 Jahre 9 Monate
Neststand: Bodennest im dichten Bewuchs
Wanderungen: Überwiegend kurz- und Mittelstreckenzieher mit Winterquartier im südlichen Europa, im Mittelmeerraum und in Nordafrika.
Vogel Beschreibung Erklärung Lebensraum Alter Brutzeit Steckbrief Informationen Nahrung Merkmale Vorkommen Fortpflanzung Nest Vogelbild Vogelbilder Tierbild Tierbilder Naturbild Naturbilder Farbe Farben Gefieder Aussehen Erscheinungsbild Nahrung Brutzeit Eier Gewicht Alter kleiner Vogel mit roter Brust Lebenserwartung Höchstalter Wiesenpieper mit Nahrrung Beute Käfer im Schnabel singender Wiesenpieper